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Flüchtlingspolitik auf der Tagesordnung

Die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird eines der beherrschenden Themen bei ihrem Besuch in Tschechien. Stiftungsexperte Borek Severa erklärt die Hintergründe. Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka erklärte im ...

Polemik der Jungen Union hilft nicht weiter

Koalition im Kreis mitnehmen
Freie Demokraten: Polemik der Jungen Union hilft nicht

Die FDP im Kreis reagiert direkt auf die Reaktion der Jungen Union zum Bürgerbegehren. Nicht die Landesregierung und die FDP blockieren derzeit den Weg zu einer sachlichen Prüfung einer Rheinquerung, sondern nur noch die Koalition im Kreis, betont der Kreisvorsitzende Jörg Berres. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat mehrfach unterstrichen, eine Machbarkeitsstudie zu unterstützen, wenn es im Kreis gewünscht sei. Da sich inzwischen auch der Rheingau Taunus Kreis für eine Studie ausgesprochen hat, fehlt jetzt nur noch unser Kreis, kommentiert die FDP Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landtagsabgeordnete Helga Lerch, die das jetzt anlaufende Bürgerbegehren mit vertritt. Die CDU in Bingen unterstützt das überparteiliche Bürgerbegehren und waren beim Vorbereitungstreffen für die Auftaktveranstaltung am Samstag mit dabei, ergänzt der Fraktionschef der Binger Liberalen Peter Eich. Auch die SPD habe in Teilen ihre Teilnahme an der Auftaktveranstaltung in Aussicht gestellt. Die FWG stehe voll und ganz hinter der Aktion.
Das sei gelebte Demokratie, betont Berres. In der Politik gehe es jeden Tag darum Mehrheiten für ein Vorhaben zu finden und zu mobilisieren. Dies gelte auch in einer Koalition auf Kreisebene, ob in der Stadt Mainz zur Beseitigung von Straßenschäden oder in Mainz-Bingen für eine Machbarkeitsstudie. Die Liberalen im Kreis laden daher die jungen Mitstreiter der CDU herzlich ein, beim Bürgerbegehren mit zu machen, statt den politischen Streit zu suchen.


Neue Meldung.

Bürgerbegehren

Bürgerbegehren Rheinquerung

Bürgerbegehren Rheinquerung startet
Auftakt am Samstag um 11.00 Uhr in Bingen

Das Bürgerbegehren zur Initiierung einer Machbarkeitsstudie für eine Rheinquerung in der Region Bingen / Ingelheim gemäß § 11e Landkreisordnung Rheinland-Pfalz ist angelaufen, bestätigt Hasso Mansfeld aus Bingen gegenüber der AZ. Er ist neben Helga Lerch aus Ingelheim und Michael Schwarz aus Heidesheim einer von drei Berechtigten, die dieses Bürgerbegehren offiziell vertreten. Wir werden unter anderem mit Ständen in den Städten und Gemeinden Unterschriften sammeln oder auch Geschäftsleute bitten, uns durch Auslage der Unterschriftenliste zu unterstützen. Ferner ist auch in den Mitteilungsblättern umliegender Verbandsgemeinden ein Abdruck der Unterschriftenliste zu finden. Die Seite heraustrennen, sich auch mit Bekannten und Freunden eintragen und die Liste im Original an einen der genannten Berechtigten versenden, erklärt Mansfeld, der sich schon jetzt über die breite Unterstützung freut.

Eintragungsberechtigt sind alle wahlberechtigten Deutschen und EU-Bürger ab 18 Jahren mit Erstwohnsitz im Landkreis Mainz-Bingen, weist Mansfeld hin.



Die Unterzeichnerinnen oder Unterzeichner beantragen mit ihrer Unterschrift, dass den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Mainz-Bingen folgende Fragestellung zum Bürgerentscheid gestellt wird: „Soll der Landkreis Mainz-Bingen eine Machbarkeitsstudie zur Rheinquerung in der Region Bingen / Ingelheim gemeinsam mit anderen Beteiligten in Auftrag geben?“ Die Vertreter des Bürgerbegehrens weisen in der Begründung darauf hin, dass auf fast neunzig Flusskilometern eine feste Querung des Rheins fehle. Die Sperrung der Schiersteiner Brücke im Frühjahr 2015 habe die Folgen für Mensch und Wirtschaft gezeigt, wenn eine Brücke nicht genutzt werden kann. Ferner schaffe eine Querung des Rheins im Raum Bingen / Ingelheim Impulse für die regionale Wirtschaft und verbessere die Verkehrsinfrastruktur in einem noch wachsenden Wirtschaftsraum. Hasso Mansfeld wörtlich: „Mit einer Machbarkeitsstudie werden die Möglichkeiten einer Rheinquerung in der Region Bingen/Ingelheim sachlich geprüft, das ist unser Ziel“. Wir müssen rund 8300 gültige Unterschriften sammeln, um einen Bürgerentscheid im Kreis Mainz-Bingen auf den Weg zu bringen. Ich bin zuversichtlich, dass wir das mit der Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger im Landkreis erreichen werden, bekräftigte Mansfeld und verwies auf die erste parteiübergreifende Auftakt- und Informationsveranstaltung am 06. August auf dem Speisemarkt in Bingen. Eine eigene Homepage für das Bürgerbegehren ist in Arbeit. Bis dahin kann die Unterschriftenliste bereits unter www.fdp-mainz-bingen.de heruntergeladen werden.

Info Helga Lerch

Helga Lerch - Kontakt

Helga Lerch - Wahlkreisarbeit

Zur Landtagswahl am 13 März war Helga Lerch als Direktkandidatin im Wahlkreis 30 und auf Platz 2 der FDP-Landesliste angetreten. Über die Landesliste errang sie ein Mandat. In der siebenköpfigen FDP-Fraktion ist sie damit nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wahlkreis Ansprechpartner – sondern auch für die in der angrenzenden Region. Jeweils am Freitag-Nachmittag hält sie im heimischen Ingelheim (Rotweinstr. 34) Sprechstunden ab.



Gerne kann man sie aber auch in ihrem Büro im Abgeordnetenhaus in Mainz aufsuchen. In allen Fällen empfiehlt sich eine vorherige telefonische Anmeldung oder eine Terminvereinbarung per Mail. Aber auch der gute alte Postweg kann für eine Kontaktaufnahme genutzt werden.

Hier also einmal alle Kontaktdaten von Helga Lerch im Überblick:

Abgeordnetenbüro Bürgerbüro
Postanschrift Helga Lerch, MdL
Kaiser-Friedrich-Str. 3
55116 Mainz Helga Lerch, MdL
Rotweinstr. 34
55218 Ingelheim
Telefon 06131 208-3424 06132 86065
Fax 06131 208-4424
Mail Helga.Lerch@fdp.landtag.rlp.de HelgaLerch@gmail.com



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Carsten Schröder


1. Vorsitzender

Peter Eich


Stadtrat, Fraktionsvorsitzender

Dominic Moll


1. stv. Vorsitzender

Klaus Horbach


Stadtrat, stv. Fraktionsvorsitzender

Klaus Peltzer


2. stv. Vorsitzender

Rainer Kneilmann


Schatzmeister

Yvonne Dessoy


Beisitzerin

Michael Hanne


Beisitzer

Dirk Rettweiler


Beisitzer