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Kandidaten für Kommunalwahl

Kandidaten der Freien Demokraten für Stadtrat gewählt
Stadtverbandsvorsitzender auf Platz eins

Die Kandidatenliste der Freien Demokraten in Bingen wird vom Stadtverbandsvorsitzenden Carsten Schröder, öffentlich-rechtlicher Vermessungsingenieur, angeführt.
Die beiden jetzigen Ratsmitglieder Dipl.-Handelslehrer Peter Eich und Rechtsanwalt Klaus Horbach stehen auf den Plätzen zwei und drei. Der Unternehmer Dirk Rettweiler und die Juristin Yvonne Dessoy folgen auf den Plätzen vier und fünf. Somit stehen die beiden erfolgreichen Fraktionsmitglieder Eich und Horbach einer Verjüngung nicht im Wege, sondern unterstützen aktiv den Beginn eines Generationswechsel der Freien Demokraten in Bingen.

Kandidaten der FDP Bingen zur Kommunalwahl 2019
Kandidaten der FDP Bingen zur Kommunalwahl 2019














von links: Dirk Rettweiler, Klaus Horbach, Yvonne Dessoy, Peter Eich, Carsten Schröder
Auf weiteren Plätzen kandidieren:
6. Sven Raszat, kfm. Angest. 7.Aline Kneilmann,Studentin, 8. Dr. Thomas Pressel, Facharzt für Orthopädie, 9. Sabina Mansfeld, Designerin,
10. Dr. Paul Mounts, Zahnarzt, 11. Charlotte Staut-Kneilmann, Sportlehrerin, 12. Hasso Mansfeld, PR-Berater, 13. Dr. Sebastian Moll, Studienleiter,
14. Rainer Kneilmann, Diplom-Ingenieur, 15. Astrid Peltzer, Diplom-Betriebswirtin (FH), 16. Dominic Moll, IT-Anlagen-Elektriker, 17. Michael Hanne, Diplom-Wirtschaftsingenieur, 18. Hans Henrich, Diplom-Betriebswirt (FH), 19. Dr. Torsten Conrad, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, 20. Klaus Peltzer, 21. Dr. Joachim Kaffanke, Rechtsanwalt und 22. Karl Faust, Malermeister.
Erklärtes Ziel bei den Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 ist es, mindestens einen Sitz hinzu zu gewinnen.
In den letzten fünf Jahren haben sich die Freien Demokraten als belebendes Element im Stadtrat einen Namen gemacht. Insbesondere bei finanzpolitischen Themen zeigte sich die Kompetenz der Liberalen. Eindringlich haben sie z.B. vor den finanziellen Belastungen bei der Rekommunalisierung der Strom- und Gasnetze gewarnt, leider ohne Erfolg. Allein für Beratungskosten fielen hierbei schon 800.000,00 Euro an und es ist nicht abzusehen, wann dieses Trauerspiel ein Ende hat. Auch ist noch nicht klar, ob überhaupt und wenn ja, wieviel Geld mit dem Netzbetrieb dann irgendwann verdient werden kann.
Erfolgreich waren die Freien Demokraten dagegen bei der Verhinderung einer Tourismusabgabe. Nur ihrem ausdauernden und überzeugenden Argumentieren ist es zu verdanken, dass auch die CDU endlich von der Unsinnigkeit einer solchen Abgabe überzeugt wurde und gegen die Einführung stimmte. In Bad Kreuznach wurde eine solche Abgabe vor zwei Jahren eingeführt, nun aber wieder abgeschafft, weil man erkannt hat, dass hier der Willkür und der Ungerechtigkeit Tür und Tor geöffnet sind.
Für die Zukunft wollen die Liberalen sich auch auf kommunaler Ebene mehr den Themen „Freiheit“ und „Europa“ widmen und damit den nationalistischen Bestrebungen anderer Parteien eine echte Alternative bieten. Zudem gilt es, mehr Frauen in der FDP zu aktiver Mitarbeit zu motivieren. Und „Digitalisierung“ sowie „weltbeste Bildung“ dürfen
auf der Agenda nicht fehlen.
Daneben gilt es die Dauerthemen saubere Stadt und Sanierung von städtischen Straßen und Wegen sowie Abbau der Verschuldung immer wieder zur Sprache zu bringen.
„Wir wollen Bingen mit Augenmaß als lebens- und liebeswerte Stadt, die Wohn- und Arbeitsort sein sollte, weiter entwickeln. Auch die Anbindung ans Rhein-Nahe-Eck wird von uns nach wie vor unterstützt“, gibt Fraktionsvorsitzender Eich die Marschrichtung für die Zukunft vor.